Leo Pinkerton

Leo Pinkerton 1958 geboren verbrachte ihre Kindheit und Jugend in einem kleinen Bauerndorf nahe Münster in Westfalen. Wo sie ihre ersten Gehversuche in die noch so ferne Zukunft und in die Kunst startete.

Nach dem Abitur, zog sie nach Frankfurt am Main, machte einen kurzen Zwischen Stop in der Germanistik an der Goethe-Uni. Es folgten Heirat und die Geburt eines wunderbaren Sohnes. In den folgenden Jahren, verlor sie die Kunst nie aus den Augen. Autodidaktisch hatte sie schon früh Gitarre spielen gelernt, später Klavierspielen. Die Freizeit war neben Familie und Arbeit gefüllt mit Musik und eigenen Kompositionen, der Herstellung kleiner MiniaturKunstwerke und mit dem permanenten Schreiben von Geschichten, Erzählungen und Romanen für die Schublade.

Auf immer fortwährenden Suche nach den richtigen Worten stieß sie vor einigen Jahren auf eine  ganz andere Art der Mitteilung, die uns die Sprache ermöglicht. Sie begann Zusammenhänge zu reduzieren auf nur einen Begriff. Sozusagen das Konzentrat – die Quintessenz heraus zu heben. So begann sie Bilder zu schreiben. Das Zusammenspiel eines Wortes oder auch eines längeren Textes in Typografie, Größe, Farbe, Material und 3Dimensionalität spielt hierbei eine herausragende Rolle und ist nicht dem Zufall überlassen.

Von einem Künstler erfuhr sie, daß man ihre Kunst der Stilrichtung „Lettrismus“ zuordnen könne. So hatte sie plötzlich sogar einen Namen dafür.


Mit Worten wie Schmerz, Berührung, Sehnsucht oder Haut löst sie beim Betrachter Gefühle aus. Weckt in ihm den Wunsch die Bilder berühren zu wollen, was manchmal sogar möglich ist. Die Texte sind fragmentarisch – verschlüsselt, aber doch lesbar und verstehbar, weil sie jede Person nur ganz individuell für sich begreifen kann. Lösbare Rätsel, die den Betrachter dazu zwingen, sich sein eigenes Bild zu machen. Gedanken, die den Betrachter konfrontieren wollen.

EineBetrachterin über Leos Werke:
In dreidimensionaler Weise greifen Worte in den Raum, um Zustände der Zeit, Tiefe, Verletztheit oder Stille hervortreten zu lassen. Eine Beschreibung für das, was beim Betrachten meiner Bilder nicht immer offensichtlich geschieht.

Leo über ihre Werke:
Ich betrachte mich als Botschafterin. Mein größter Wunsch ist es, daß meine Botschaften verstanden werden. Mein Ziel ist es, meine Botschaften so vielen Menschen wie möglich zu überbringen.

 

 

 

 

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